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Ölweiden-Gew. (Elaeagnaceae). Strauch, bis 5m. Kalkhaltige Sand- und Kiesböden. Flussschotter, lichte Kiefernwäldern, Dünen. Kollin-montan(-subalpin)
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III-V. Zerstreut bis selten im gesamten Bundes- und Alpengebiet, in den äußersten Ostalpen fehlend
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Pflanze 2häusig, dornig, Blätter schmal-lanzettlich, oben grau punktiert, unten silberweiß bis kupferrot, Blüten bräunlich, Früchte orangefarben,
stängelanliegend. Pharmazeutische und nahrungsmitteltechnische Verwendung der Früchte, Zuchtsorten im Handel, Bedarfsdeckung durch Importe
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