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Fam. Rosen-Gew. (Rosaceae). Strauch, bis 1m. Kalkhaltige, trocken-steinige Magerwiesen, Felsbänder, aber auch Dünen. Kollin-montan(-subalpin)
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V-VI. Süd- und Südwestalpen, in D ursprüngliche Wildvorkommen in Kalk-Mittelgebirgen und auf Dünen der Küsten, sonst als Zierstrauch häufig verwildert
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Wie bei R.rugosa (Kartoffel-Rose) und R.gallica
(Essig-Rose) mit Borsten zwischen den Stacheln, Kelchblätter an der Frucht haftend, aber Blüten weiß, selten rosa, Früchte schwarz, Fiederblätter an
jene des Kleinen Wiesenknopf erinnernd (Sanguisorba minor, in der Volksheilkunde
irreführenderweise als Bibernelle=Pimpinella bezeichnet). Das gleichzeitige Vorkommen auf kalkigem Felsgelände im Binnenland und auf Dünen ("Dünenrose")
erscheint überraschend. Jedenfalls, ob angepflanzt oder nicht, wegen der Kolonienbildung durch Wurzelausläufer trägt sie zur Bodenbefestigung auf
Nordseedünen bei
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