Rosa canina (Hunds-Rose)
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Fam. Rosen-Gewächse (Rosaceae). Strauch, bis 3m. Trockene Böden, anspruchslos. Gebüsche, Waldränder, Schuttplätze. Kollin-montan(-subalpin)
VI-VII. Gesamtes Bundes- und Alpengebiet, überall die häufigste Wildrosenart, seltener in Schleswig-Holstein
Stacheln hakig gekrümmt mit breiter Basis, Blüten hellrosa, selten weiß, Blätter beiderseits und Blütenstiele kahl, Kelchblätter oft mit Seitenfiedern, nach dem Blühen zurückgeschlagen, an der Frucht nicht haftend. Pharmazeutische Verwendung der Früchte (Hagebutten), Anbau und Ernte gewerbsmäßig unrentabel, deshalb Importe aus Billiglohnländern